Homöopathie


Homöopathische Mittel werden aus Pflanzen, Mineralien oder auch Tieren hergestellt die mittels Potenzierung (Verdünnung und Verschüttelung des Stoffes) verschieden starke Wirkungsstufen ereichen. Gibt man diese Mittel einem gesunden Mensch bzw. Tier ein, ruft es bestimmte Symptome hervor. Bei einem erkrankten Mnsch bzw. Tier sucht man nun das zu den Symptomen und dem Charakter des Tieres am ähnlichsten passende Mittel aus um den erkrankten Körper zur Selbstheilung anzuregen. Bei einer schulmedizinschen Behandlung werden die Krankheitssymptome oft nur unterdrückt und die Krankheit sucht sich dann andere Ventile.

Homöopathische Mittel sollten nicht ohne Hintergrundwissen eingesetzt werden. Auch wenn ein Mittel vielleicht Nachbars Katze gut geholfen hat, heißt dies nicht, das es Ihrem Tier genauso gut hilft. So kann z.B. einem kranken Tier, das hohes Fieber hat, dies nichts ausmachen und es springt trotz Fieber umher, ein anderes liegt lieber im Körbchen und leidet vor sich hin. Für beide Fieberfälle gibt es eine Vielzahl von homöopathischn Mitteln die hierbei in Frage kämen.
 

 

Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, gebe ich folgenden Hinweis: Die Homöopathie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.  

 



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Naturheilkunde für Tiere, Tierheilpraktikerin Ursula Aierstock | THP-Aierstock@web.de, Tel.: 06171-982430